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BARTHOLOMÄI Adolf Alexandrowitsch

BARTHOLOMÄI, Adolf Alexandrowitsch, * 4. Juni 1934 im Dorf Fillippowka (Kanton Marxstadt, ASSR der Wolgadeutschen), † 10. September 2003 in Perm. Russischer Wissenschaftler, Spezialist für Bodenmechanik und Tiefgründung, korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften (1991).

Bartholomäi wurde als Sohn einer ursprünglich aus Deutschland stammenden wolgadeutschen Familie geboren. In deutschen Dokumenten, in denen die Namen der in den Jahren 1763-69 an die Wolga übergesiedelten deutschen Familien aufgelistet sind, lassen sich ein aus Hersfeld (Hessen) stammender Nikolaus Bartholomäus sowie Johann Heinrich Bartholomäi mit Ehefrau Elisabeth Braun aus Lübeck finden. Von einer dieser beiden Familien (Historiker vermuten die erste Variante) stammten die im Wolgagebiet ansässigen Bartholomäi ab, bei denen es sich um kinderreiche Familien handelte, die vor allem im Handwerk, im Baugewerbe und in der Landwirtschaft tätig waren.

Nach dem von Adolf Bartholomäi selbst erstellten Stammbaum hatte sein Urgroßvater Jegor Bartholomäi eine gut gehende Landwirtschaft und war mit einer Russin verheiratet. Sein Großvater Dawyd Jegorowitsch Bartholomäi (1860–1936) war mit Antonina Karlowna Gottfried (1861–1911) verheiratet und auf den Anbau von Roggen und Weizen sowie die Rinder- und Pferdezucht spezialisiert, wofür er über 30 Hektar Acker- und 50 Hektar Weideland verfügte. In diese Familie wurde der Vater des späteren Wissenschaftlers Alexander Dawydowitsch Bartholomäi (1899–1992) geboren, der später Maria Theresa Alexandrowna Balzer (1895–1960) heiratete, die ihm im Verlauf von zwölf Jahren zwei Töchter und zwei Söhne gebar.

Auch über die Familie der Balzers, der seine Mutter entstammte, konnte Bartholomäi zahlreiche interessante Fakten zusammentragen.

In den die 1765 aus Deutschland ins Wolgagebiet übergesiedelten Personen betreffenden Dokumenten werden Christoph Balzer (mit Ehefrau Christina Sofia Ebert) und Barnuli Balzer aufgelistet, die aus Rapak bzw. Essen in die bereits Anfang des 18. Jahrhunderts von gleichnamigen Siedlern gegründete Siedlung Balzer (heute Krasnoarmeisk, Gebiet Saratow) kamen und als unmittelbare Vorfahren der weitverzweigten Familie der Balzers gelten können, bei denen es sich größtenteils um Geistliche, Lehrer und Ärzte handelte.

Nach Angaben Bartholomäis war sein Urgroßvater mütterlicherseits Christian Christianowitsch Balzer (1834–98) 42 Jahre als Schulmeister im Dorf Baskakowka (Gebiet Saratow) tätig, wo er in der örtlichen lutherischen Gemeinde den Gottesdienst abhielt und den Kindern Religions-, Deutsch und Literaturunterricht erteilte. Er hatte zehn Kinder (jeweils fünf Söhne und Töchter). Bartholomäis Großvater Alexander Christianowitsch Balzer (1873–1928) war ebenfalls als Schulmeister tätig und erteilte den Kindern Mathematikunterricht. Er war ein vielseitig begabter Mensch, der Klavier, Akkordeon und Orgel spielte, eine sehr gute Stimme hatte und Chorleiter war. Nach Aussage Bartholomäis war sein Großvater sehr stolz auf seinen Namen, den er vom Namen Balthasar und somit von den Heilgen drei Königen ableitete.

Bartholomäis Großmutter mütterlicherseits war Karolina Christianowna Felk (1874–1946), die sich vor allem um die Erziehung der Kinder kümmerte und im Schuldienst tätig war.

Seit über 230 Jahren sind die Nachkommen der Bartholomäis und Balzers in verschiedenen Bereichen tätig. Viele von ihnen fielen den Stalinschen Repressionen zum Opfer, andere kehrten, als dies noch möglich war, nach Deutschland zurück. Aus den Familien der Bartholomäis und Balzers gingen zahlreiche Wissenschaftler, Ingenieure, Ärzte, Ökonomen, Geistliche, Großgrundbesitzer und Handwerker hervor. Den beiden Familien entstammte eine ganze Dynastie von Schul- und Hochschullehrern, deren Dienstzeit zusammengerechnet wohl über zweihundert Jahre betragen dürfte.

Zu den direkten Nachkommen dieser alten deutschen Familien gehörte auch Adolf Alexandrowitsch Bartholomäi. Seine ersten Lebensjahre verbrachte er mit seinen Eltern nahezu ausschließlich im Dorf Filippowka (Kanton Marxstadt, ASSR der Wolgadeutschen), von wo die Familie am 16. September 1941 deportiert wurde, nachdem sie aus politischen Gründen das Recht verloren hatte, im Wolgagebiet zu leben. So kam Bartholomäi nach Sibirien und in den Ural, wo er insgesamt 15 Jahre seiner Kindheit und Jugend in der Sondersiedlung verlebte.

Sein Arbeitsleben begann Bartholomäi im Jahr 1951 als Elektroschweißer im Bergwerk der im Gebiet Perm gelegenen Stadt Ugleuralsk, wo er auch seinen mittleren Schulabschluss machte, nachdem er an der Mittelschule der Arbeiterjugend extern alle Prüfungen abgelegt hatte. 1960 schloss er die Fakultät für Bauwesen des Berginstituts Perm mit Auszeichnung ab und blieb dort als Assistent am neu eingerichteten Lehrstuhl für Baukonstruktionen, Gebäudesohlen und Fundamente. 1966 verteidigte Bartholomäi nach erfolgreichem Abschluss seiner Aspirantur am Lehrstuhl für Bodenmechanik, Gebäudesohlen und Fundamente des Moskauer W.W. Kuibyschew-Instituts für Bauingenieurswesen seine Kandidatendissertation und wurde im gleichen Jahr zum Dozenten am Lehrstuhl für Baukonstruktionen, Gebäudesohlen und Fundamente sowie zum Dekan der Fakultät für Bauwesen des Polytechnischen Instituts Perm berufen.1974 wurde Bartholomäi am gleichen Institut Prorektor für die wissenschaftliche Arbeit. Von 1975 an leitete er den neu eingerichteten Lehrstuhl für Gebäudesohlen, Fundamente und Brücken.

Zwei Jahre später verteidigte Bartholomäi seine Doktorarbeit, 1978 wurde ihm der akademische Titel des Professoren verliehen. 1982 wurde er zum Rektor des Polytechnischen Instituts Perm berufen. 1993 wählte ihn der erweiterte Wissenschaftliche Rat des Instituts einstimmig zu seinem Leiter.

In seiner Funktion als Prorektor bzw. Rektor etablierte Bartholomäi ein effektives System der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchs und der Entwicklung der wissenschaftlichen Forschung. Unter seiner Leitung wurden am Institut insgesamt 79 Doktor- und über 600 Kandidatendissertationen verteidigt. Die materielle und technische Ausstattung des Instituts wurde verbessert, der Austausch sowohl mit den Unternehmen als auch mit der akademischen Wissenschaft intensiviert und die soziale und kulturelle Infrastruktur ausgebaut. Es wurden 43 Computerklassen eingerichtet. In den Betrieben wurden 22 Außenstellen des Lehrstuhls, vier Labore, 16 Versuchsanlagen und fünf wissenschaftliche Lehr- und Produktionseinheiten gegründet. Zusammen mit dem in Perm ansässigen Wissenschaftszentrum der Abteilung Ural der Russischen Akademie der Wissenschaften wurden fünf Hochschulabteilungen der Akademie organisiert. Es wurden sieben vielstöckige Wohnhäuser für die Mitarbeiter, ein großer Kindergarten sowie weitere Objekte der sozialen Infrastruktur gebaut.

Unter der Leitung Bartholomäis wurde das Polytechnische Institut Perm zu einer der führenden Technischen Hochschulen des Landes, die 1992 den Status einer Universität erhielt (Staatliche Technische Universität Perm) und im Hochschulranking heute einen der ersten Plätze unter den Technischen Universitäten und Polytechnischen Instituten Russlands einnimmt.

Bartholomäi ist in der wissenschaftlichen Fachwelt als einer der führenden Spezialisten für Bodenmechanik und Fundamentbau bekannt. Er gilt als Begründer der im In- und Ausland gleichermaßen anerkannten mit Fragen der Pfahlgründung befassten russischen Wissenschaftsschule. Er war Vorsitzender der Kommission für Fragen der Pfahlgründung des Nationalen Komitees für Bodenmechanik und Fundamentbau und gehörte als Vertreter Russlands der entsprechenden internationalen Kommission an. Über 40 Kandidaten- und 15 Doktordissertationen wurden von Bartholomäi persönlich betreut. Er stand drei mit der Verteidigung von Doktor- und Kandidatendissertationen in seinem Fachbereich befassten Räten vor.

Aufgrund der Resultate seiner experimentellen und theoretischen Forschung hat Bartholomäi als Autor bzw. Mitautor über 400 wissenschaftliche Arbeiten verfasst, unter denen auch 26 Monographien, Bücher und Broschüren sind. Etwa 50 seiner Arbeiten wurden im Rahmen internationaler Kongresse und Konferenzen veröffentlicht, die in England, Brasilien, Italien, Indien, China, Polen, Singapur, den USA, Schweden und Japan stattfanden. Bartholomäi war an der Ausarbeitung von fünf die Planung und den Bau von Pfahlgründungen betreffenden Rechtsvorschriften unmittelbar beteiligt (auf Ministeriumsebene) und arbeitete aktiv an der Ausarbeitung entsprechender Vorschriften auf gesamtsowjetischer Ebene mit. Angesichts seines hohen Ansehens sowohl in wissenschaftlichen Kreisen als auch im Baugewerbe wurde Bartholomäi oft als Sachverständiger konsultiert. Insgesamt verfasste er Gutachten für über 300 industrielle und zivile Bauvorhaben, unter denen auch zahlreiche Großprojekte wie der Bau der Staatlichen Rayonskraftwerke Perm und Karmanowskaja („50 Jahre Sowjetbaschkirien“), die Gruben Nr. 3 und 4 des Uraler Kalikombinats, der Fabrikkomplex „Methanol 700“ in Gubacha sowie zahlreiche Objekte der öl- und gasverarbeitenden Industrie in Westsibirien waren.

Bartholomäis wissenschaftliches Interesse galt mehreren Bereichen. An erster Stelle stand dabei die experimentelle und theoretische Erforschung der zwischen Pfahlgründung und Baugrund bestehenden Wechselwirkungen sowie die Fragen der Stabilität und plastischen Verformbarkeit betreffende Grundlagenforschung. Eng damit verbunden waren Fragen der Erforschung der Retardation, das Absacken betreffende Prognoseverfahren sowie die Bestimmung der in der aktiven Zone von mittig und ausmittig belasteten Pfahlgründungen wirkenden Spannungen. Darüber hinaus galt sein Interesse der Bestimmung der Tragfähigkeit von Pfahlgründungen (ausgehend von dem bei normalen Nutzungsbedingungen maximal zulässigen Absacken des Gebäudes), der Berechnung der Stabilität von an abschüssigen Flächen errichteten Pfahlgründungen sowie der Berechnung der Stabilität unter seismischer Belastung.

Unter unmittelbarer Beteiligung Bartholomäis wurde eine innovative Pfahlkonstruktion mit höherer Tragfähigkeit ausgearbeitet und in die Produktion eingeführt sowie eine der Festigung des Fundaments bei der Gebäudesanierung dienende Technologie und ein Verfahren zu deren Berechnung ausgearbeitet. Für diese Innovationen wurden insgesamt fünf Patente erteilt.

Auszeichnungen: Goldene (1980) und Silberne (1990) Medaille der Ausstellung der Errungenschaften der Volkswirtschaft der UdSSR, Goldener Stern des International Biographical Centre (Cambridge/ England, 1998), Medaille „Für Verdienste um die Wiedergeburt der Wissenschaft und Wirtschaft Russlands“ (1997), Medaille „Für wissenschaftliche Verdienste“ (1999), N.M. Gersewanow-Medaille (2000), N.A. Zytowitsch-Gedenkmedaille (2000).

Bartholomäi wurde mit den Preisen des Ministerrats der UdSSR (1991) und des Ministeriums für Höhere und Mittlere Fachausbildung der UdSSR (1986) ausgezeichnet. 1991 wurde ihm per Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjets der RSFSR der Ehrentitel eines Verdienten Vertreters von Wissenschaft und Technik der RSFSR zuerkannt. Im gleichen Jahr wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften gewählt. 1997 wurde Bartholomäi auf Beschluss der Internationalen Gesellschaft für Ingenieurpädagogik (Österreich) der Titel „Europäischer Ingenieurspädagoge“ verliehen.

Neben seinen dienstlichen Verpflichtungen und seiner intensiven Forschungs- und Lehrtätigkeit engagierte sich Bartholomäi auch aktiv in der gesellschaftlichen Arbeit. Er war Mitglied des Präsidiums des Russischen Nationalkomitees der Internationalen Gesellschaft für Bodenmechanik und Fundamentbau, Mitglied des Präsidiums des Permer Wissenschaftlichen Zentrums der Abteilung Ural der Russischen Akademie der Wissenschaften und wurde in den Jahren 1982-90 dreimal zum Abgeordneten des Permer Stadtsowjets der Volksdeputierten gewählt.

Für seine Errungenschaften in Forschung und Lehre sowie seine gesellschaftliche Arbeit wurde Bartholomäi mit dem Rotbannerorden der Arbeit (1981), mit dem Orden der Völkerfreundschaft(1994) sowie mit den Medaillen und Ehrenabzeichen „Bergmannsruhm“ dreier Stufen, „Für Tapferkeit und Liebe zum Vaterland“ und anderen ausgezeichnet.

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ÜBER DIE ENZYKLOPÄDIE

Die Enzyklopädie wurde auf die Initiative der öffentlichen Organisation „Föderale nationale Kulturautonomie der Russlanddeutschen“ (FNKA RD) unter aktiver Beteiligung der Internationalen Assoziation zur Erforschung der Geschichte und Kultur der Russlanddeutschen erstellt. Das Projekt wurde von den Regierungen der Russischen Föderation und der Bundesrepublik Deutschland unterstützt. Während der Projektdurchführung wurden Geldmittel verwendet, welche gemäß den Anordnungen des Präsidenten der Russischen Föderation und auf der Grundlage von durchgeführten Wettbewerben der „Nationalen Wohltätigkeitsstiftung“, den allrussischen öffentlichen Organisationen die „Gesellschaft „Wissen“, die „Russische Union der Rektoren“ u.a., in den Jahren 2015–2017 als Zuschüsse zugewiesen wurden.

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NACHRICHTEN
RUSDEUTSCH
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    Jakob Grinemaer über die Kunst: „Jedes Projekt ist die Kunst des Möglichen“

    Viele Bücher über die Russlanddeutschen der Region Altai wären ohne seinen Beitrag nicht erschienen. Der Unternehmer, Wohltäter und Verleger Jakob Grinemaer ist eine bekannte Persönlichkeit in der Region Altai und unter den Russlanddeutschen. Er unterstützt nicht nur die Schriftsteller, Dichter und Künstler seiner kleinen Heimat, indem er die Publikationen ihrer Werke fördert, verschiedene Kulturveranstaltungen unterstützt, sondern hält auch die einzigartigen Ansichten seiner Heimat in Fotografien fest. Darüber hinaus verfasst er selbst Gedichte über seine Heimat, die Natur, Liebe und Freundschaft sowie Betrachtungen der Ewigkeit. Lesen Sie mehr in unserem Artikel.

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  • 1 09.01.2026

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  • 1 05.01.2026

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  • 1 26.12.2025

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    Die Vorsitzende des Internationalen Verbandes der deutschen Kultur, Elisaweta Graf, gratuliert den Familien der Russlanddeutschen, Freunden, Kollegen und Partnern herzlich zu Weihnachten und zum bevorstehenden Neuen Jahr.

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  • ANDERE PROJEKTE

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