BARTELS, Martin Fedorowitsch (Johann Martin Christian) [12. (23.) August 1769, Braunschweig – 7. (18./19.) Dezember 1836, Dorpat], Mathematiker und Pädagoge. Stammt aus der katholischen Familie des Gießers Heinrich Elias Frederick Bartels (1743–1819) und Johanna Christiane Margarethe Köllner (1740–1814). Die Eltern von Bartels entstiegen ebenfalls Werkmeisterfamilien. Der Großvater nach dem Vater, Johann Paul Eduard Bartels (1715–1771), war ein Bierbrauer in Braunschweig, die Großmutter ist Anna Christina Vasmus (1722–1762). Der Großvater nach der Mutter, Johann Martin Köller, ist Weber, die Großmutter nach der Mutter ist Maria Elisabeth Schneiders. Die Eltern von Bartels besaßen ein eigenes Haus.
Ursprünglich lernte Bartels in seiner Heimatstadt, in der Schule des Waisenheims und in der Jekaterinischen Volksschule. In der Letzteren im Jahre 1783, also mit 14 Jahren, bekam er eine Stelle als Gehilfe des Mathematiklehrers. Ein Jahr später kam in die Schule der siebenjährige Carl Friedrich Gauß. Nach drei Jahren beachtete Bartels die Fortschritte von Gauß und machte mit ihm ein Jahr zusätzlich Unterricht.
Im Jahre 1788 kam Bartels in das Collegium Carolinum in Braunschweig und erhielt gleichzeitig eine Stelle als Lehrer im Katharineum-Gymnasium. In Braunschweig erlernte Bartels innerhalb von drei Jahren aktiv Sprachen: Latein und Griechisch sowie Italienisch, Französisch und Englisch. In Englisch konnte er Privatstunden geben und nahm auch an der Übersetzung des Werkes von William Smellie "Philosophie der Naturgeschichte" aus dem Englischen ins Deutsche teil. Das Buch kam 1791 in Berlin heraus, herausgegeben von dem Mathematiklehrer des Collegium Carolinum Eberhard August Wilhelm von Zimmermann. Einen wesentlichen Einfluss auf Bartels hatte die Studentengemeinschaft des Collegium, bestehend aus 8 Personen, welche sich einmal in zwei Wochen zur Besprechung ihrer wissenschaftlichen Artikel trafen.
Im Oktober 1791 kam Bartels in die Universität Helmstedt, wo er zwei Jahre an der Fakultät für Rechtswissenschaften studierte und gleichzeitig einen privaten Kurs der Integralrechnung bei Johann Friedrich Pfaff besuchte. Auf Empfehlung des Letzteren immatrikulierte er an die Universität Göttingen, wo er innerhalb von zwei Jahren Mathematik und Physik praktizierte, darunter bei Georg Christoph Lichtenberg und Abraham Gotthelf Kästner.
Im Jahre 1795 wurde Bartels unter Vermittlung von dem Professor für Theologie A.J. Pott Professor für Mathematik an dem Seminar zu Reichenau (Freistaat Graubünden, unter Leitung von J.P. Nesemann). Innerhalb von drei Jahren des Aufenthalts in Reichenau übersetzte Bartels die fünfbändige Geschichte der Astronomie von Jean-Sylvain Bailly, welche er in zwei Bändern 1796 und 1797 herausgab. Das Seminar besaß den Ruf der Hochburgh der Revolution. Der Vorgänger in der Position war Ludwig Philipp I., Herzog von Orléans, der zukünftige "König der Franzosen", welcher unter einem Decknamen unterrichtete. Wegen den politischen Ereignissen wurde das Seminar 1798 geschlossen. Bartels fand bei Freunden im Schloss Haldenstein nördlich von Chur Zuflucht, begab sich danach nach Aarau, doch kehrte bald nach Haldenstein zurück. Wegen der Kriegshandlungen hatte Bartels viel Freizeit zur Verfügung, er begann an einem Buch über höhere Mechanik zu arbeiten (nicht veröffentlicht).
Im Frühjahr 1799 kehrte Bartels nach Braunschweig zurück. Von dort richtete er mit Unterstützung von Professor K. Stall (früher besuchte er zusammen mit ihm den Vorlesungskurs bei Pfaff) an den Rat der Universität Jena seine Dissertation "Elementa calculi variationum", für welche ihm der Rat der Philosophischen Fakultät in Abwesenheit von Bartels ihm am 18. Juli 1799 den wissenschaftlichen Titel des Doktor für Philosophie verlieh.
In den Jahren 1800–1804 unterrichtete Bartels in Aarau: in einer Realschule, welche in eine Kantonsschule umgewandelt wurde. Dort trat er Franz-Xaver Bronner näher, welcher ihm später dazu verhalf, die Stelle des Professors für Physik in Kasan zu bekommen. Umstände zwangen Bartels, Aarau zu verlassen, er kehrte nach Braunschweig zurück und wandte sich an Nikolaus Fuß mit der Bitte, ihm eine Stelle in Russland aufzufinden. Im Frühjahr 1805 bat Stepan Jakowlewitsch Rumowskij Bartels den Titel eines einfachen Professors in der Universität Kasan an. Nach seiner Einverständnis im Mai 1805 lehnte er im August ab, da Herzog Karl Wilhelm Ferdinand ihm ein Gehalt von 800 Talern pro Jahr festlegte und ihm eine Stelle als Professor für Mathematik in Zusammenhang mit dem Projekt der Gründung eines Observatoriums unter der Leitung von Gauß anbot. Am 28. April 1806 wurde Bartels zum ersten Ehrenmitglied der Universität Kasan gewählt.
Der Krieg von 1806 bewegte Bartels dazu, den seitens von Rumowskij angebotenen Lehrstuhl für reine Mathematik mit einem Gehalt von 2000 Rubeln pro Jahr, geltend ab dem Zeitpunkt seiner Ankunft in Sankt Petersburg, mit Erhalt von 1000 Rubeln für Reisekosten bis Sankt Petersburg und mit Berechtigung, Habseligkeiten von einem Wert von bis zu 3000 Rubeln zollfrei mitzuführen, anzunehmen. Er wurde am 1. Dezember 1807 aufgenommen und begann mit der Tätigkeit in seiner Position am 15. Februar 1808.
In Kasan fand Bartels Studenten, welche (scheinbar dank dem Adjunkten Grigorij Iwanowitsch Kartaschewskij) gut zum Besuch von Vorlesungen in höherer Mathematik vorbereitet waren, was ihm dazu verhalf, den Mathematikunterricht in Kasan auf das Niveau der besten deutschen Universitäten zu bringen. In verschiedenen Jahren unterrichtete Bartels analytische Trigonometrie, flache und sphärische Geometrie und ihre Anwendung in sphärischer Astronomie und mathematischer Geografie nach seinen Heften, sowie nach Jean-Baptiste Biot. Später las er Kurse in Geschichte der Mathematik, höherer Arithmetik, Differential- und Integralrechnung, analytischer Mechanik, ab dem 17. Mai 1816 bis 19. April 1818 las er vorübergehend Astronomie. Die Vorlesungen las Bartels indem er Russisch, Deutsch und Latein kombinierte. Von 1811 bis 1813 las er öffentliche Kurse in Arithmetik und Geometrie für Beamte in Französisch. Er befasste sich viel mit Mathematik gemeinsam mit Nikolai Iwanowitsch Lobatschewskij, welcher nicht nur seine Kurse, sondern auch Privatunterricht zu Hause viermal pro Woche besuchte (bei diesem Unterricht nahmen sie "Disquistiones arithmeticae" und den ersten Band der Himmelsmechanik von de la Place durch).
Von 1810 bis zu seiner Abreise aus Kasan war Bartels Mitglied des Probekomitees für Beamte; von 1814 bis zur Aufgabe der Universität Kasan – erster Dekan der Abteilung für physisch-mathematische Wissenschaften; 1814–1818 – Mitglied des Institutskomitees; ab 1818 – Mitglied des Komitees zur Ausarbeitung eines Projekts zur Gründung eines medizinischen Instituts bei der Universität, im selben Jahr unterrichtete er in der höchsten mathematischen Klasse des Gymnasiums.
Im Jahre 1820 wechselte Bartels in die Universität Dorpat und besetzte den Lehrstuhl für reine und angewandte Mathematik, welcher mit dem Tod von I. Guth freistand (kam am 6. Januar 1821 an, es wurde 1200 Rubel Reisekosten bereitgestellt). Vor Bartels war der Unterricht in Mathematik in Dorpat mit dem Unterricht in Astronomie verbunden, trug faktisch eine Grundbedeutung. Die Trennung von Astronomie in einen gesonderten Lehrstuhl erlaubte Bartels, sich auf dem Unterricht in reiner Mathematik und theoretischer Mechanik zu konzentrieren. Bartels eröffnete zum ersten Mal in der Universität Dorpat regelmäßige Kurse in analytischer Geometrie, Differential- und Integralrechnung, theoretischer Mechanik nach Siméon Denis Poisson, las in den letzten Jahren Vorlesungen in Wahrscheinlichkeitstheorie und Variationsrechnung. Las reine Elementarmathematik nach I-F. Lorenz. Wurde durchgehend zum Dekan gewählt, wirkte aktiv am Unterricht des Professoreninstituts mit, in welchem er Vorlesungen mehrere Stunden pro Woche abhielt, die Anwendung von Geometrie und Mechanik in der physischen Astronomie erklärte, wofür ihm 1833 der Orden der Heiligen Anna des dritten Grades verliehen wurde. Im Jahre 1823 erhielt er den Titel des Staatsrates. Ab 1826 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Petersburger Akademie der Wissenschaften gewählt. Er sendete an die Akademie der Wissenschaften seine Memoiren "Sur la paralaxe du soleil" und "Sur les trois axes principales d’ un corps solide", welche nicht veröffentlicht verblieben. Am 17. Oktober 1833 erhielt er den Titel des verdienten Professors und wurde für 5 Jahre belassen, schied jedoch 3 Jahre später im Dienst dahin.
Die Kontakte von Bartels waren umfangreich genug und umfassten nennenswerte Wissenschaftler seiner Zeit. Neben dem bereits erwähnten Gauß, mit welchem Bartels engen Kontakt in Braunschweig in den Jahren 1805–1807 unterhielt, wenn man von dem Zeitraum seines Studiums in Göttingen spricht, nennen Biographen Ferdinand Rudolph Hassler (1770–1843), den zukünftigen Gründer und ersten Direktor des Amerikanischen Departements für Geodäsie und den Direktor der Amerikanischen Kammer der Maße und Gewichte sowie den Mathematiker und Astronomen Johann Gottlieb Friedrich von Bohnenberger (1765–1831), den Erfinder des Elektroskops und Gyroskops. In Kasan unterhielt Bartels unter allen Professoren besonderen Kontakt zu Franz-Xaver Bronner, K.F. Frähn, Joseph Johann Littrow, Johann Friedrich Erdmann und и I.M. Thomas.
Am 2. Januar 1802 heiratete Bartels Anna Magdalena Saluz (26. Juli 1784, Chur, Schweiz – 14. August 1847, Dorpat), die Tochter von Peter Otto von Saluz, des Gründers der lateinischen Schule in Chur, und Anna Thomas geb. Lavin (1757–1786). In Kasan erwarb Bartels ein eigenes Haus an dem Popow-Berg. Er hatte zwei Kinder. Sohn Eduard (1803–1837) studierte ab 12. September 1818 auf eigene Kosten in der Universität Kasan. Bis dahin besuchte er auf Gesuch seines Vaters Vorlesungen von Professoren und Lehrern, welche ihm bei Immatrikulierung angerechnet wurden. Er wurde im Nachgang zu einem Feldarzt. Die Tochter von Bartels, Johanna (1807–1867), heiratete den berühmten Astronomen Wilhelm von Struve (1793–1864), mit welchem sie 6 Kinder hatte. Nach dem Tod des Professors der Universität Kasan K.-H. Finke im Jahre 1814 und bis zu seiner Abreise nach Derpt wurde Bartels, zusammen mit Johann Friedrich Erdmann durch den Universitätsrat zum Vormund der Kinder von Finke, Arnold und Sophie gewählt, kümmerte sich um ihre finanziellen Angelegenheiten.
Die Enzyklopädie wurde auf die Initiative der öffentlichen Organisation „Föderale nationale Kulturautonomie der Russlanddeutschen“ (FNKA RD) unter aktiver Beteiligung der Internationalen Assoziation zur Erforschung der Geschichte und Kultur der Russlanddeutschen erstellt. Das Projekt wurde von den Regierungen der Russischen Föderation und der Bundesrepublik Deutschland unterstützt. Während der Projektdurchführung wurden Geldmittel verwendet, welche gemäß den Anordnungen des Präsidenten der Russischen Föderation und auf der Grundlage von durchgeführten Wettbewerben der „Nationalen Wohltätigkeitsstiftung“, den allrussischen öffentlichen Organisationen die „Gesellschaft „Wissen“, die „Russische Union der Rektoren“ u.a., in den Jahren 2015–2017 als Zuschüsse zugewiesen wurden.
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