MANNHEIM (Mannowka, Manowka, Mainskoje), nun Dorf Marinowka des Bezirks Fjodorowskij im Gebiet Saratow, deutsche Kolonie am linken Ufer der Wolga, in acht Werst nordöstlich des Dorfes Fjodorowka. Von 1871 bis Oktober 1918 gehörte das Dorf zu der Wolost (Amtsbezirk) Werchnij Karaman des Ujesds (Landkreis) Nowousenskij im Gouvernement Samara. Nach Bildung der Arbeitskommune der Deutschen des Wolgagebiets war das Dorf Mannheim das Verwaltungszentrum des Mannheimer Dorfrates des Kantons Fjodorowskij (Mokroussowskij). Im Jahre 1927, nach der Ausgliederung des Gnadenflurer Kantons aus dem Kanton Fjodorowskij und bis hin zur Auflösung der ASSR der Wolgadeutschen im Jahre 1941 befand sich das Dorf im Bestand des Gnadenflurer Kantons.
Die deutsche Kolonie Mannheim wurde 1857–1860 gegründet. Die Besiedelung der Kolonie wurde innerhalb von mehreren Jahren geführt und erreichte ihre Spitzenzeit 1860. Die Siedlung wurde aus Kolonisten gebildet, welche in den Mutterkolonien des Kolonistenbezirks Paninskij wohnten und von Landarmut litten. Die Kolonie erhielt ihren Namen zu Ehren der deutschen Stadt Mannheim, der (nach Stuttgart) zweitgrößten Stadt im Bundesland Baden-Württemberg, welche sich an der Grenze zu den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Hessen befindet und in welchem sich die Residenz der Pfälzer Kurfürsten befand, wodurch Mannheim eine wichtige politische Bedeutung hatte und in Namen deutscher Kolonien in Russland verewigt wurde. Im Jahre 1809 wurde im Ujesd Odessa des Gouvernements Cherson eine katholische Kolonie mit dem gleichen Namen gegründet.
Den zweiten Namen – Mannowka – erhielt die Kolonie nach 1915, als im Land eine antideutsche Propaganda begann. Die feindliche Einstellung zu Deutschen war die Folge des 1914 begonnenen Ersten Weltkriegs, in welchem der Hauptgegner von Russland Deutschland war. Trotz solcher Probleme verblieben die Russlanddeutschen als treue Untertanen des Russischen Staates. So sendete die kleine Dorfgemeinde Mannheim in den Jahren des Ersten Weltkriegs regelmäßig verschiedene Unterstützung für die Front. Allein 1914 wurde in Übereinstimmung dem Beschluss der Dorfzusammenkunft seitens der Gemeinde zur Unterstützung der Front 1 000 Pud Weizen und 150 Rubel zugunsten von verletzten Soldaten versendet. Es wurde im Jahre 1914 in der Gemeinde das Komitee zur Unterstützung von aufgrund von Kriegshandlungen leidtragenden Personen gegründet. Nach der Gründung der Arbeitskommune der Deutschen des Wolgagebiets 1918 wurden den Dörfern die deutschen Namen zurückgegeben.
Im Jahre 1860 besaßen 82 Familien von Kolonisten, welche in Mannheim wohnhaft waren, 3210 Dessjatinen Erde. In den Jahren der sowjetischen Macht wurde im Dorf eine Landwirtschaftskreditgenossenschaft gegründet, es existierte ein genossenschaftlicher Laden. Als in der Deutschen Republik der Hunger tobte, wurde der Vorsitzende des Kolchos‘ in Mannheim Ungefug für die Nutzung des in den ersten Tagen der Getreideernte für den „internen Gebrauch“ der Kolchosbauern gedreschten Getreide aus der Partei ausgeschlossen und Repressalien ausgesetzt. Ungefug, welcher das Getreide unter den hungernden Dorfnachbarn ausgab, wurden „Handlungen gegen den Staat“ vorgeworfen. Die Zeitung „Nachrichten“ schrieb 1937 in ihrem Artikel „Die Dorfgemeinde prüft die Bereitschaft zur Getreideernte“ über Mannheim: „Es stellte sich heraus, dass weder der Kolchos „Ernst Thälmann“ noch der Kolchos „Friedrich Engels“ faktisch nicht dazu beigetragen hatten, um rechtzeitig die Reparatur der Landwirtschaftstechnik abzuschließen … der Vorsitzende der Dorfgemeinde, Genosse Ditte, vermerkte das langsame Vorangehen des Jätens von Sommerkulturen und der Ernte von Sonnenblumen … Die Sitzung des Dorfrates verpflichtete die Verwaltungen der Kolchosen, in den nächsten Tagen die Reparatur der Erntetechnik abzuschließen“. Im September 1941 wurden die Deutschen aus dem Dorf deportiert, ab 1942 trug das Dorf den Namen Marinowka.
Schule und Ausbildung von Kindern. In der Kirchenschule, welche im Dorf ab dem Zeitpunkt seiner Gründung entstand, wurden die Kinder im Alter von 7 bis 15 Jahren unterrichtet. Der Gottesdienst und Schulunterricht wurden in einem Schul- und Gebetshaus durchgeführt. Anfang des 20. Jh. wurde im Dorf eine Landschule eröffnet, welche eine Grundausbildung gab und sich in der Verwaltung des Semstwos (der Landschaft) befand. Die Semstwo-Schule in Mannheim hatte eine dreijährige Ausbildungsfrist und war eine Einklassenschule, dort lernten nicht mehr als 50 Schüler und arbeitete ein Lehrer. Den statistischen Angaben über den Zustand von Schulen in deutschen Kolonien, gesammelt durch den Probst der linken Ufers Johannes Erbes, nach zu urteilen, waren 1906 von 1606 Einwohnern des Dorfes 190 Kinder im Alter von 7 bis 15 Jahren, welche verpflichtet waren, eine Grundausbildung zu erhalten. Die Anwesenheit in der Schule seitens der Kinder des Schulalters war nicht hundertprozentig, 15 Kinder konnten nicht in die Schule gehen, weil ihre Eltern arm waren. Im Juli 1909 schrieb ein Autor in der „Deutschen Volkszeitung“, welcher bedauerte, dass die Vertreter von Mannheim die Teilnahme an der Versammlung zur Reorganisierung der Schule in Katharinenstadt ablehnten: „In unserem Dorf gibt es eine offiziell erlaubte Kneipe, dennoch war diese nicht für die Bevölkerung von 1906 Seelen genug. Und es entstand noch eine Reihe von Kellern. Ein verlorenes Dörfchen“.
Im Jahre 1906 lernten in der Landschule 30 Jungs, 15 Mädchen und es arbeitete ein Lehrer, in der Kirchenschule lernten 53 Jungs, 77 Mädchen und es arbeitete ein Lehrer. Beide Schulen wurden auf Mittel der Kirchengemeinde unterhalten. In den Jahren der sowjetischen Macht gingen beide Schulen in die Verantwortung des Volkskommissariats für Bildung über und wurden in eine Grundschule mit vier Klassen umgewandelt. In den 1930er Jahren war Sulzbach der Direktor und Schatiwa die Lehrerin der Schule. Im Februar 1937 schrieb die Zeitung „Nachrichten“ über die Schule: „Genosse Ditte, der Vorsitzende des Dorfrates Mannheim, konnte die Lehrer immer noch nicht mit Holz zur Heizung ausstatten und seit dem 6. Februar gibt es gar nichts mehr, womit man die Schule heizen könnte“.
Glaubensbekenntnis der Bewohner und Kirche. Die Kolonisten gehörten zur evangelisch-lutherischen Bekenntnis, einige Einwohner waren katholisch. Das Dorf Mannheim befand sich in dem Bestand des evangelisch-lutherischen Kirchspiels Gnadenflur, welche am 5. Oktober 1861 gegründet wurde. Zu dieser gehörten neben Mannheim die Gemeinden Gnadenflur, Sichelberg und Rosendamm. 1891 wurde die Residenz des Pastors nach Mannheim übertragen, aber das Kirchspiel behielt den Namen Gnadenflur.
In Mannheim gab es kein einzelnes Kirchengebäude, es war ein Gebetshaus vorhanden, in welchem sich auch die kirchliche Gemeindeschule befand. Dieses besaß den Status einer Filiale. Das Schul- und Gebetshaus wurde in den Jahren 1889–1891 gebaut und am 15. Dezember 1891 eingeweiht. Dessen architektonische Besonderheiten waren ein vergrößerter rechteckiger Raum mit Glockenturm, vergrößerte Fenster erlaubten es, das Gebetshaus auch als Kirche zu bezeichnen (insbesondere in den Dokumenten der sowjetischen Zeit). Zum Abschluss von dessen Aufbau wurde 1891 die Residenz des Pastors aus Gnadenflur nach Mannheim verlegt.
Anfang der 1930er Jahre, als im Land massenhaft Gotteshäuser aller Konfessionen geschlossen wurden, beschloss man, das Gebetshaus so schnell wie möglich zu schließen, um nicht der loyalen Beziehung zum Glauben – dem Gegner der sowjetischen Macht – beschuldigt zu werden. So eine Position führte zu vielzähligen Übertreibungen und massenhaften Anträgen von Gläubigen an die Kommission für Kultfragen beim Zentralen Exekutivkomitee der ASSR der Wolgadeutschen. Am 7. März 1934 lehnte das Komitee den Antrag auf die Schließung der Kirche im Dorf Mannheim ab und motivierte seine Ablehnung damit, dass in dem Dorf nicht ausreichend eine Aufklärungsarbeit umgesetzt wurde und die Listen der Kirchgänger, welche für die Liquidierung der Kirche auftraten, falsch beurkundet wurden. Dennoch fanden die Staatsmächte die verschiedensten Gründe, um die Beschwerden der Gläubigen abzulehnen. Und bereits in einigen Monaten wurde die Kirche doch geschlossen. Die Kommission für Kultfragen beim Zentralen Exekutivkomitee der ASSR der Wolgadeutschen fasste den Beschluss über die Liquidierung der Kirche am 20. August 1934, wobei es seinen Beschluss damit begründete, dass von 486 Mitgliedern der Kirchengemeinde sich 448 für ihre Schließung aussprachen.
Liste der Pastoren des Kirchspiels Gnadenflur, welche in der Gemeinde Mannheim den Gottesdienst abhielten. 1862–1888 – Karl Erich Wahlberg. 1890–1891 – Hans August Leyst. 1894 – Theodor David. 1895–1909 – Johannes Parstrauts. 1909–1912 – Alexander Rothermel. 1913–1931 – Otto Harff.
Anzahl der Bevölkerung. Im Jahre 1883 wohnten in Mannheim 836 Bewohner, 1889 zählte es 883 Personen. Nach Angaben der Volkszählung von 1897 wies die allgemeine Anzahl der Bevölkerung von Mannheim 969 Personen auf, von denen 967 Personen Deutsche waren. 1905 wohnten im Dorf 1606 Einwohner, im Jahre 1910 – 1513 Personen. Nach den Angaben der Gesamtrussischen Volkszählung von 1920 wohnten in Mannheim 1805 Personen, alle waren Deutsche. Im Jahre 1921 wurden im Dorf 79 Menschen geboren und 210 Menschen sind verstorben. Nach den Angaben der Gebietsverwaltung des Autonomen Gebiets der Wolgadeutschen lebten zum 1. Januar 1922 in Mannheim 1491 Personen und im Jahre 1923 – 1380 Personen. Nach den Angaben der Gesamtrussischen Volkszählung von 1926 wies das Dorf 1486 Personen auf, darunter 1473 Deutsche. Im Jahre 1931 wohnten in Mannheim 1670 Personen, davon waren 1678 Deutsche.
Das Dorf heute. Nunmehr das Dorf Marinowka des Bezirks Fjodorowskij im Gebiet Saratow. Es ist ziemlich schwer, das heutige Dorf Marinowka als ein richtiges Dorf zu bezeichnen. Zurzeit wohnt hier nur ein einziger Bauer und auf dem restlichen Gebiet des ehemaligen Mannheims sind klar die Reste von ehemaligen Häusern – Fundamente, Hügel und Gruben zu sehen. Es sind keine deutschen Gebäude erhalten geblieben.
Die Enzyklopädie wurde auf die Initiative der öffentlichen Organisation „Föderale nationale Kulturautonomie der Russlanddeutschen“ (FNKA RD) unter aktiver Beteiligung der Internationalen Assoziation zur Erforschung der Geschichte und Kultur der Russlanddeutschen erstellt. Das Projekt wurde von den Regierungen der Russischen Föderation und der Bundesrepublik Deutschland unterstützt. Während der Projektdurchführung wurden Geldmittel verwendet, welche gemäß den Anordnungen des Präsidenten der Russischen Föderation und auf der Grundlage von durchgeführten Wettbewerben der „Nationalen Wohltätigkeitsstiftung“, den allrussischen öffentlichen Organisationen die „Gesellschaft „Wissen“, die „Russische Union der Rektoren“ u.a., in den Jahren 2015–2017 als Zuschüsse zugewiesen wurden.
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