VEREINE UND ORGANISATIONEN der Deutschen in Russland, mit dem Ziel der Förderung der ökonomischen und kulturellen Entwicklung der deutschen Kolonien sowie als Interessenvertretung einzelner Gruppen der in Russland lebenden Deutschen gegründete gesellschaftliche Zusammenschlüsse.
Die ersten von den in Neurussland ansässigen Deutschen gegründeten Organisationen waren die in den 1840er eingerichteten Waisen-, Spar- und Darlehenskassen. 1846 wurde in Odessa der „Deutsche Wohlfahrtsverein“ gegründet, der bis mindestens 1872 bestand. Besonders viele Vereine und Organisationen entstanden in den 1860er Jahren. Angesichts des wachsenden Wohlstands der deutschen Kolonien und der daraus resultierenden Notwendigkeit, den Besitz entsprechend zu versichern, ergriff die Regierung eine Reihe von Maßnahmen, um die Gründung von Versicherungs- sowie Spar- und Darlehenskassen zu fördern. Die ersten entsprechenden Organisationen waren die bei den Amtsbezirken eingerichteten Feuergesellschaften, die Versicherungsfunktionen ausübten. 1867 führte das Ministerium für Staatsdomänen nach vorheriger Abstimmung mit dem Innenministerium einheitliche Regeln für die Feuerversicherungen ein, denen zufolge in jedem von den Kolonisten besiedelten Amtsbezirk eine Feuergesellschaft gegründet werden sollte, die den Besitz der Kolonisten schätzen und versichern und im Brandfall den entstandenen Schaden erstatten sollte. Die Hauptaufgabe dieser Brandkassen bestand darin, das Vorhandensein des für die Brandbekämpfung benötigten Inventars auf jedem Hof und Einhaltung der vom Ministerium für Staatsdomänen ausgearbeiteten Brandschutzmaßnahmen zu kontrollieren. Die Aufsicht über die Versicherungsgesellschaften lag bei der Führung der Amtsbezirke.
Zur gleichen Zeit wurden bei den Amtsbezirken auch die ersten Banken gegründet, deren Statuten auf dem Odessaer Kolonistenkongress von 1866 ausgearbeitet wurden und 1869 in Kraft traten. In allen Amtsbezirken entstanden durch den Zusammenschluss der bereits bestehenden Waisen-, Spar- und Darlehenskassen Banken, die Spareinlagen verwalteten, Kredite vergaben sowie Wertpapiere, Dokumente und Wertsachen in Verwahrung nahmen. Die Banken unterstanden der Kontrolle der jeweiligen Führung der Amtsbezirke. Angesichts des nach der im Jahr 1861 erfolgten Abschaffung der Leibeigenschaft zunehmenden Landmangels erhielten die Amtsbezirks-Banken das Recht, für natürliche Personen, Personengemeinschaften und Kolonistenvereine Land anzukaufen. Bei entsprechenden Beschlüssen der Kolonisten-Gemeinschaft mussten die Banken einen Teil ihrer Gewinne für den Bau und Unterhalt von wohltätigen Einrichtungen sowie Schulen und sonstigen Lehranstalten verwenden, wodurch die Kolonien in den folgenden Jahrzehnten in die Lage versetzt wurden, Krankenhäuser, Waisenheime oder Heime für taubstumme Kinder, Zentral- und Fachschulen sowie Knaben- und Mädchengymnasien zu errichten.
Die zu Beginn des 20. Jahrhunderts gegründeten Vereine verfolgten je nach sozialer Zugehörigkeit und Wohnort ihrer Gründer unterschiedliche Ziele. Die meisten der zu dieser Zeit gegründeten Vereine und Organisationen dienten dem Ziel, die Bevölkerung der Kolonien sozial abzusichern, ihren Wohlstand zu mehren und angespartes Kapital effektiv einzusetzen. Die Konsumvereine dienten vor allem dem Ziel, für ihre Mitglieder günstige Konsumwaren zu beschaffen und den Absatz der in den Kolonien erzeugten landwirtschaftlichen Produkte zu fördern, und boten zudem die Möglichkeit, Gewinne zu erzielen und Ersparnisse zu generieren. Den Konsumvereinen konnte jeder beitreten, der eine entsprechende Gebühr zahlte und Anteilsscheine erwarb. Derartige Konsumgenossenschaften waren unter der deutschen Bevölkerung sowohl in den östlichen als auch in den westlichen Gouvernements der Ukraine verbreitet und verfügten in der Regel über ein erhebliches Geschäftskapital. Weit verbreitet waren auch Spar- und Darlehensgenossenschaften, deren Ziel darin bestand, ihren Mitgliedern durch Kreditvergabe und Vermittlertätigkeiten das für den laufenden Betrieb und die Anschaffung von landwirtschaftlichem Inventar benötigte Kapital zu verschaffen. Weite Verbreitung fanden auch Landwirtschaftsgenossenschaften, deren Ziel darin bestand, die Landwirtschaft als Ganzes bzw. einzelne Bereiche der Landwirtschaft sowie die Agrarindustrie zu fördern.
Darüber hinaus wurden auch gemeinschaftlich getragene Waisenhäuser sowie Heimstätten für Alte, Bedürftige, unheilbar Kranke oder Arbeitsunfähige gegründet. Für die Auszahlung einmaliger für die Beisetzung Verstorbener bestimmter Hilfsleistungen wurden Bestattungskassen eingerichtet, denen man gegen Zahlung jährlich erhobener Mitgliedsbeiträge beitreten konnte. Weniger verbreitet waren Vereine, die sich der Gründung und dem Unterhalt von Bildungseinrichtungen in den Kolonien widmeten.
In der Regel schlossen sich die Kolonisten mehrerer nahe beieinander gelegener Dörfer zu Vereinen oder Organisationen zusammen. Auch wenn Deutsche die überwiegende Mehrheit der Mitglieder der Vereine stellten, gehörten diesen auch Russen und Juden an. In jeder zentralen Kolonie eines Amtsbezirks bestanden mehrere Vereine und Organisationen. In den Gouvernements Podolsk, Kiew und Wolhynien wurden neben den bereits aufgeführten Zusammenschlüssen auch Organisationen gegründet, deren Ziel darin bestand, bei verarmten Bauern Land anzukaufen, was durch den Umstand bedingt war, dass in den genannten Gouvernements nach der Abschaffung der Leibeigenschaft reichsdeutsche Staatsangehörige in großem Umfang Land aufkauften, auf dem sie Siedlungen und landwirtschaftliche Großbetriebe errichteten.
Nachdem aufgrund des Manifests vom 17. Oktober 1905 sowie des am 4. März 1906 von Zar Nikolai II. unterzeichneten Erlasses „Über die Gründung von Vereinen und Gewerkschaften“ Vereinigungsfreiheit herrschte, gründeten die in den ukrainischen Städten ansässigen Deutschen zahlreiche karitative Vereine, deren Aufbau einem einheitlichen Schema folgte: Während die wichtigsten die Vereinsarbeit betreffenden Fragen von der Vollversammlung der Mitglieder entschieden wurden, lagen die laufenden Geschäfte (Aufnahme neuer Mitglieder, Beziehungen zu staatlichen Stellen oder anderen gesellschaftlichen Organisationen, Finanzführung) in den Händen eines von der Vollversammlung gewählten Vorstands, der wiederum von einem Aufsichtsrat kontrolliert wurde, der in der Regel die Finanztätigkeit des Vorstands überwachte und der Vollversammlung gegenüber rechenschaftspflichtig war. Die Vereine finanzierten sich aus den Mitgliedsbeiträgen sowie den durch öffentliche Veranstaltungen generierten Einnahmen und Spenden. Die überwiegende Mehrheit der Mitglieder dieser Vereine waren Russlanddeutsche sowie deutsche und österreichische Staatsangehörige, die größtenteils dem städtischen Groß- und Kleinbürgertum, dem Kaufmannsstand oder der Intelligenzschicht angehörten.
Im September 1907 wurde in Kiew der Südwestliche Deutsche Verein registriert, dessen Hauptziel darin bestand, Wirtschaft, Kultur und Bildungswesen der in den Gouvernements Kiew, Wolhynien, Podolsk, Poltawa und Tschernigow lebenden Deutschen zu fördern. Zu diesem Zweck wurden Hilfs-, Spar- und Darlehens-, Bestattungs-, Wirtschafts- und Verbraucherkassen, Genossenschaften und Banken sowie Einrichtungen aufgebaut, die mit der Gründung deutschsprachiger Schulen und Bildungseinrichtungen befasst waren (wobei Russisch zu dieser Zeit auch in den deutschen Schulen Pflichtfach und in einigen Fächern Unterrichtssprache war). Zur Förderung der Entwicklung der deutschen Kultur in Russland wurden Stipendien gestiftet, Presseerzeugnisse verbreitet und sowie Kunst und Literatur unterstützt. In den Jahren 1909 bzw. 1911 wurden in den Städten Nowograd-Wolynsk und Staraja Buda Konsumvereine der örtlichen Zweigstelle des Südwestlichen Deutschen Vereins eröffnet.
Der im Mai 1907 registrierte Kiewer Deutsche Verein setzte sich die Bewahrung und Förderung der deutschen Kultur, Bildung, Tradition und Sprache zum Ziel, leistete bedürftigen Deutschen nach Kräften Hilfe und organisierte Freizeitangebote für seine Mitglieder (Organisation von populärwissenschaftlichen Vorträgen, Konzerten und Aufführungen, Aufbau von Bibliotheken, Lesehallen und Klubs usw.).
Im Februar 1908 wurde in Odessa der Südrussische Deutsche Verein gegründet, der die Genehmigung hatte, Schulen, Krankenhäuser, Ambulanzen, Bibliotheken und Lesehallen, (Waisen-) Heime sowie Kreditanstalten einzurichten. In Odessa eröffnete der Verein die achtklassige Handelsschule für Mädchen, die neben deutschen auch orthodoxe und jüdische Schülerinnen hatte.
Im September 1906 wurde der Südrussische Deutsche Bund gegründet, dessen Aktivitäten darauf ausgerichtet waren, die deutsche Sprache in der mündlichen und schriftlichen Kommunikation der Russlanddeutschen zu bewahren, alle russischen Staatsbürger deutscher Herkunft ohne Ansehen der Konfession zur Bewahrung der nationalen Traditionen zu vereinen und den deutschen Landbesitz in Russland zu stärken. Zweigstellen des Verbands gab es in den Gouvernements Cherson, Taurien, Jekaterinoslaw und Bessarabien, im Gebiet der Donkosaken und in Transkaukasien sowie in den Städten Odessa, Nikolajew, Sewastopol, Kertsch, Jenikale und Rostow am Don.
Der im April 1907 in Odessa gegründete Armen-Hilfsverein katholischer Damen „Maria Hilf“ kümmerte sich um die Besserung der Lebensbedingungen bedürftiger deutscher Katholiken, half diesen bei der Arbeitssuche, leistete medizinische Hilfe und bemühte sich, für Alte und Waisenkinder Plätze in Krankenhäusern, Heimen und Armenhäusern zu finden.
Mit Beginn des Ersten Weltkriegs wurden einige Vereine und Organisationen der in Russland ansässigen Deutschen im Zuge der antideutschen Kampagnen beschuldigt, Spionage zugunsten Deutschlands zu betreiben. Der 1897 in Deutschland gegründete „Hauptverband der deutschen Flottenvereine im Ausland“ hatte im Jahr 1910 weltweit 151 Filialen (vor allem in asiatischen Ländern) mit insgesamt 962 Mitgliedern und unterhielt auch in Russland unter anderem in Petrograd (22 Mitglieder), Odessa (27 Mitglieder), Kiew (20 Mitglieder), Wladiwostok (26 Mitglieder) und Moskau (10 Mitglieder) Zweigstellen mit insgesamt 151 Mitgliedern, bei denen es sich in der Regel um deutsche Staatsangehörige handelte. Im August 1914 wurden die meisten Mitglieder des Vereins verhaftet, auch wenn keine Belege für deren Beteiligung an Spionageaktivitäten gefunden werden konnten. Für die Existenz eines „Deutschen Nationalen Luftwaffenvereins“, dessen mutmaßlichen Mitglieder ebenfalls der Spionage bezichtigt wurden, ließen sich keine klaren Belege finden (abgesehen von der Information, dass im wolhynischen Dorf Pulino sieben Personen für den Bedarf der reichsdeutschen Luftflotte acht Rubel gespendet hatten).
Die Enzyklopädie wurde auf die Initiative der öffentlichen Organisation „Föderale nationale Kulturautonomie der Russlanddeutschen“ (FNKA RD) unter aktiver Beteiligung der Internationalen Assoziation zur Erforschung der Geschichte und Kultur der Russlanddeutschen erstellt. Das Projekt wurde von den Regierungen der Russischen Föderation und der Bundesrepublik Deutschland unterstützt. Während der Projektdurchführung wurden Geldmittel verwendet, welche gemäß den Anordnungen des Präsidenten der Russischen Föderation und auf der Grundlage von durchgeführten Wettbewerben der „Nationalen Wohltätigkeitsstiftung“, den allrussischen öffentlichen Organisationen die „Gesellschaft „Wissen“, die „Russische Union der Rektoren“ u.a., in den Jahren 2015–2017 als Zuschüsse zugewiesen wurden.
1 26.01.2026
In den ethnokulturellen und Sprachklubs der Russlanddeutschen in der Region Kaliningrad ist die neue Saison gestartetIm Kultur- und Geschäftszentrum der Russlanddeutschen in Kaliningrad sowie in den Begegnungszentren der Russlanddeutschen in der Region Kaliningrad haben nach den Winterferien die ethnokulturellen und Sprachklubs für Erwachsene und Kinder ihre Arbeit wieder aufgenommen. Das neue Jahr begannen die Teilnehmenden mit thematischen Treffen, die den Wintertraditionen, Weihnachten und der deutschen Sprache gewidmet waren.
1 26.01.2026
„Auf die Plätze, fertig, los!“: Start der offenen gesamtrussischen Aktion „Tolles Diktat 2026“Die Anmeldung zur Teilnahme an der offenen gesamtrussischen Aktion „Tolles Diktat 2026“ ist eröffnet. Das offene Diktat in deutscher Sprache für die Niveaustufen A1, A2, B1 und C1 findet vom 16. bis 28. Februar im Online- und Präsenzformat statt.
1 20.01.2026
Besuchen Sie die Kunstausstellung „Erbe in Farben“ im DRH Moskau!Das Deutsch-Russische Haus in Moskau lädt Sie ein, die Werke der russlanddeutschen Künstler noch bis zum 23. Februar zu besichtigen.
1 19.01.2026
„Erbe in Farbe“: Eine Kunstausstellung im DRH MoskauAm 24. Dezember fand im Deutsch-Russischen Haus in Moskau die feierliche Eröffnung der Ausstellung „Erbe in Farben“ statt. Die Ausstellung präsentiert Werke russlanddeutscher Künstler, die im Rahmen des Kunstlabors in der Wolgaregion entstanden sind. Die Vernissage war ein besonderes Kulturereignis, geprägt von einer Atmosphäre der Erinnerung, der Kunst und des lebendigen Dialogs zwischen den Generationen.
1 16.01.2026
Jakob Grinemaer über die Kunst: „Jedes Projekt ist die Kunst des Möglichen“Viele Bücher über die Russlanddeutschen der Region Altai wären ohne seinen Beitrag nicht erschienen. Der Unternehmer, Wohltäter und Verleger Jakob Grinemaer ist eine bekannte Persönlichkeit in der Region Altai und unter den Russlanddeutschen. Er unterstützt nicht nur die Schriftsteller, Dichter und Künstler seiner kleinen Heimat, indem er die Publikationen ihrer Werke fördert, verschiedene Kulturveranstaltungen unterstützt, sondern hält auch die einzigartigen Ansichten seiner Heimat in Fotografien fest. Darüber hinaus verfasst er selbst Gedichte über seine Heimat, die Natur, Liebe und Freundschaft sowie Betrachtungen der Ewigkeit. Lesen Sie mehr in unserem Artikel.
1 14.01.2026
„Ein echtes Weihnachtsgeschenk“: Ein Gesangsworkshop mit Natalia Schmidt in KaliningradWeihnachten ist die Zeit der Geschenke und wunderbaren Ereignisse. Ein solches Ereignis im Vorfeld der Weihnachtsfeiertage war der Gesangsworkshop von Natalia Schmidt, Teil einer Reihe von Workshops für Künstlergruppen der Russlanddeutschen im Kultur- und Geschäftszentrum der Russlanddeutschen in Kaliningrad. Die Veranstaltung wurde mit Unterstützung des Internationalen Verbandes der deutschen Kultur im Rahmen des Projekts „Art-Tour“ für Mitglieder des Vokalensembles „Königsberger Marzipan“ organisiert.
1 14.01.2026
Dialog der Generationen mit Arnold Reinick: „Den Jugendlichen habe ich immer etwas zu sagen“Mitte Dezember fand im Rahmen des Interregionalen Kreativlabors „RD-KREATIV“ in Perm, das Vertreter von Jugendclubs aus der Uralregion zusammenbrachte, eine Werkstatt zum Thema Rhetorik statt. Diese hielt Arnold Reinick ab, der Leiter der Künstlervereinigung der Russlanddeutschen, Liedermacher, Dichter, Regisseur, Choreograf und Preisträger des gesamtrussischen Wettbewerbs „Russlands herausragende Deutsche – 2023“ im Bereich der Kunst. Die Werkstatt wurde mit Unterstützung des Internationalen Verbandes der deutschen Kultur im Rahmen des Projekts „Art-Tour“ durchgeführt.
1 09.01.2026
Das Erbe bewahren, Traditionen weitergeben: Ethnokulturelle Familientreffen in der Region KemerowoVom 11. bis 15. Dezember fand in Prokopjewsk eines der herzlichsten und warmherzigsten regionalen Projekte statt – „Ethnokulturelle Familientreffen“. Das Projekt wurde von Kemerowo Regionalverband der Sozialverbände „Koordinierungsrat der Deutschen“ und Aktivisten der Regionalen Deutschen Jugendvereinigung der Region Kemerowo organisiert.
1 05.01.2026
Ethnokulturelle Spiele für Kinder und Jugendliche in KaliningradIm Kultur- und Geschäftszentrum der Russlanddeutschen in Kaliningrad wurden ethnokulturelle Spiele für Kinder und Jugendliche organisiert. Diese Veranstaltungen wurden zu einem echten Geschenk für die Teilnehmenden und ermöglichten es ihnen, in die festliche Atmosphäre der Weihnachtszeit einzutauchen.
1 02.01.2026
Eröffnung der Ausstellung „Deutsche in der russischen Geschichte“ in ArmawirAm 4. Dezember letztes Jahr fand in Armawir in der städtischen Kultureinrichtung „Zentralisierte Bibliothekssystem“, einer Abteilung des Dangulow-Hauses, die feierliche Eröffnung der Wanderausstellung „Deutsche in der russischen Geschichte“ statt. Unter den Gästen befanden sich Vertreter von öffentlichen Vereinigungen aus Armawir – Studenten der Staatlichen Pädagogischen Universität Armawir und lokaler Hochschulen sowie andere Interessierte, die die Ausstellung kennenlernen wollten.